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Rechtsanwaltskanzlei und Gütestelle
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Rechtsanwaltskosten, Gebühren, Auslagen, Rechtsanwaltsvergütungsgesetz, RVG, Bundesgebührenordnung für Rechtsanwälte, BRAGO, Vergütung, Gegenstandswert, Rahmengebühren, Haftungsrisiko, Schwierigkeit, Anwaltskanzlei.
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Berechnungsbeispiele von Rechtsanwaltskosten für eine Beratung und die Antragstellung zum Erlass eines Mahnbescheids.
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Gegenstandswert
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4.000,00 EUR
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§ 2 II RVG, Anl. 1, Nr. 2100
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Beratungsgebühr
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0,5
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122,50 EUR
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§ 2 II RVG, Anl. 1, Nr. 7800
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16% USt.
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19,60 EUR
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Rechnung
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142,10 EUR
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Gegenstandswert
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4.000,00 EUR
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§ 2 II RVG, Anl. 1, 3305
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Mahnbescheid
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1,0
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245,00 EUR
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§ 2 II RVG, Anl. 1, Nr. 7001
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Post./Tel.-Pauschale
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20,00 EUR
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Zwischensumme
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265,00 EUR
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§ 2 II RVG, Anl. 1, Nr. 7800
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16% USt.
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42,40 EUR
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Rechnung
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265,00 EUR
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Nach den gesetzlichen Regelungen erhöht sich grundsätzlich die Abrechnung der Kosten für eine anwaltliche Tätigkeit mit der Höhe des Gegenstandswertes, dem Umfang und dem Schwierigkeit des anwaltlichen Aufgabenkreises. Es können aber bestimmte Gebühren (z.B. die Beratungsgebühr und die Gebühr für einen Mahnbescheid) auf eine weitere Tätigkeit des Rechtsanwalts angerechnet werden (z.B. auf ein nachfolgendes Gerichtsverfahren).
Im Rahmen des § 4 Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) können der Rechtsanwalt und sein Mandant eine Vergütungsvereinbarung treffen, die in einem angemessenen Verhältnis zu Leistung, Verantwortung und Haftungsrisiko stehen müssen.
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Für eine durchschnittliche Onlineberatung berechnet meine Kanzlei 90,00 EUR plus 16% USt. Für die Anfrage nach einer Nutzungsausfallentschädigung bei einem in Reparatur befindlichen PKW 15,00 EUR + 16% USt.
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